03.03.2018: SV Warnemünde - GHV I 15:27

GHV-Männer erobern drei von vier möglichen Punkten am Doppelspieltag-Wochenende

Am ersten März Wochenende musste sich die erste Männermannschaft des Güstrower Handballvereins einer doppelten Belastung stellen.

Am Samstag stand das regulär angesetzte Auswärtsspiel beim SV Warnemünde auf dem Plan. In der Hinrunde konnten die Barlachstädter den Sieg nach knappen 22:21 ergattern. So wollten sie auch in der Rückrunde auswärts erfolgreich abschließen und ihr Konto füllen, um den Anschluss an Platz drei nicht aus den Augen zu verlieren.

Zu Beginn von Durchgang eins zeigten sich zunächst einige Abstimmungsprobleme im Abwehrverhalten, so dass die Gastgeber leicht auf 2:0 vorlegen konnten. Im Angriff arbeiteten die GHV´ler nicht druckvoll genug, um zu einfachen Toren zu kommen. Allmählich schlugen sie dann den richtigen Weg ein und zogen bis zur zehnten Minute auf 4:4 gleich. Die Abwehr agierte konsequenter und im Angriff wurde effektiver abgeschlossen. Der Vorsprung wuchs nach und nach auf 6:10 und wurde bis zur Pause gehalten (9:12).

Durchgang zwei begann mit einem perfekten Start für die Gäste. Mit konsequenter Zielsetzung wurden die Pässe nach vorn gespielt, um dann im richtigen Moment zum Torwurf anzusetzen. Die Hausherren verfielen regelrecht in Schockstarre, da sie ganze zehn Minuten ohne Torerfolg blieben. Die Güstrower bauten ihre Führung Tor um Tor aus (9:17). Beim folgenden Strafwurf für den SVW räumte Oliver Mayer das Tor und übergab an Thomas Haase, der in super aufgelegter Laune den Ball entschärfte. Dies wiederholte sich dann zu späterer Zeit nochmal, nur dass er dann noch einen drauf legte und auch den Nachwurf parierte. Diese Megaleistung gab der ganzen Mannschaft weiter Auftrieb. Durch den entsprechenden Vorsprung konnte wieder munter durchgewechselt werden ohne dass es zu einem Bruch im Spielfluss kam. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung wurden so mit einem  abschließenden 15:27 die ersten zwei Punkte des Wochenendes verbucht.

GHV: Oliver Mayer, Thomas Haase, Andre Regge, Marcel Tiedemann, Michael Köhler (1), Clemens Golatowski (2), Pascal Burke (2), Paul Golatowski (3), Thomas Kahl, Tom Golatowski (2), Till Mallach (5), Tim Dethloff (7), Alex Wirt (5)

 
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